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Frontlines - Fuel of war

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Story

In nicht all zu ferner Zukunft: Die Öl-Reserven werden knapp, und wer Öl hat, hat Macht. Die Kriege bleiben daher nicht aus. Ihr kämpf auf Seiten der Western Coalition gegen die Red Star Alliance, um die restlichen Reserven für die eigene Seite zu sichern. Grafisch nicht übermäßig ausgestattet, frisst aber dafür ganz schön Leistung. Grundsätzlich aber recht angenehmes Spiel, das den Flair des Schlachtfeld teilweise sehr gut einzufangen versteht.

Kaufen

Auch wenn es sich für den Multiplayer eigentlich nicht mehr unbedingt anbietet, das Spiel zu kaufen, ist der Single-Player eigentlich ganz nett. Das Spiel gibt es über Steam zu kaufen. Oder eben gebraucht, bzw. von anderen Händlern als CD. Wie es da mit den CD-Keys aussieht, weiß ich nicht. Nachdem die Online-Plattform aber irgendwann geschlossen wurde und das Spiel trotzdem noch geht, wird es wohl keine Prüfung auf Doppelnutzung geben.

Installation

Im Prinzip wie immer, erst das Spiel installieren, dann die Patches, dann den Crack drüber bügeln. Das Spiel will allerdings PhysX in einer ziemlich veralteten Version installieren. Diese bitte nicht benutzen, sondern die hier ebenfalls zu findende PhysX Legacy. Mit neueren Versionen von PhysX geht das Spiel leider nicht mehr. Allerdings brauchen neuere Spiele die neuere Version. Neuere Versionen plätten dann leider wieder die alte. Einziger Ausweg ist die Legacy-Version, die nicht von neueren Versionen bei der Installation entfernt wird. Die Patches müssen, so nervig es auch ist, in der logischen Reihenfolge abgeklappert werden, also insgesamt vier Patch-Schritte. Bitte während der Installation und dem Patchen nicht Punkbuster in der Firewall blocken, oder ähnliches. Man fängt sich damit nur Scherereien ein. Nach beendeter Installation inkl. Patchen kann man Punkbuster auch in der FW blocken, wenn man möchte. Allerdings ist es eh nur ein Anti-Cheating-Tool. Ist also Geschmacksache, ob man das haben will, oder nicht. Während der Installation ist's jedoch notwendig, dass PB raus kann. Sonst baut der Patch Mist.

Einstellungen

Bei den Einstellungen muss man u. U. was die Helligkeit angeht, vorsichtiger sein. Wenn man diese zu weit rauf dreht, werden insbesondere in den Zwischensequenzen die Farben verändert. Wenn also z. B. die Lade-Sechsecke lila umrandet sind, statt silbrig, dann ist vermutlich die Helligkeit zu weit rauf gedreht.

Sprache wechseln

Man hat auch prinzipiell die Möglichkeit, statt der Deutschen Sprache, die Englische zu aktivieren. Das ist allerdings User-abhängig. Die Datei C:\Users\<username>\Documents\My Games\Frontlines - Fuel of War\GCGame\Config\GCEngine.ini muss in der Zeile mit Language=deu auf Language=int geändert werden. Schon sind alle Texte, Sounds und Videos auf Englisch.

Multiplayer

Ein Spielmodus ist ein wenig wie Onslaught bei UT2004: Man muss bestimmte Punkte einnehmen aber fortgeschrittene werden erst verfügbar, wenn andere bereits eingenommen sind. Zum Einnehmen muss man sich eine Weile am Zielort aufhalten. Es kann je nach Position auch sehr lange dauern, bis die Postion eingenommen ist.

Netzwerk

Via Internet geht da nichts mehr, zumindest nicht mit dem Crack. Via LAN dagegen schon. Man kann dann die Fraktion auswählen, also Red Star oder Coalition. Noch eine Info aus dem NEtz, die noch ungetestet ist: „also online servers hosted by the kiling crew are also still avaiable (connectable via ingame console). lil sidenote: retail and steam version frontlines cannot play together in lan iirc.“

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